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Hinweise für den Einsatz der Labor-DFÜ (Datenfernübertragung) Immer mehr Ärzte wissen die Vorteile der Labor-DFÜ aus folgenden Gründen zu schätzen:
   •  Die Daten können sofort nach der Validierung von der Mailbox abgerufen werden.
   •  Es kann pro Patient eine Labor-Historie in der Praxis-EDV aufgebaut werden.
   •  Im Bereich der privaten Laborgemeinschaft entfällt das mühsame Eintippen der Leistungsziffern.
   •  Es ist ein lückenloses Nachvollziehen des Laborbudgets möglich.
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  Labor-DFÜ



























Die schnelle und sichere Art der Datenübermittlung über die Mailbox hat sich bewährt. Dabei setzt sich die verkryptete Labordaten-Übertragung per FTP (Internet) immer mehr durch. Der Arzt ruft mit Hilfe eines Kommunikationsmoduls die Labor-Mailbox an und bekommt nach der Übermittlung von 'Login' und 'Passwort' seine Daten des Vortages überspielt. Das Datenformat entspricht den Richtlinien der KBV (LDT-Labordatenträger).
  Datenabruf per FTP
Benötigt wird ein DSL-Internetzugang und die Abrufsoftware, die nach Übertragung die Daten entkryptet und in das gewünschte Verzeichnis kopiert.
  Datenabruf über das Telefon-Netz
Die Mailbox der Laborgemeinschaft und des Facharztes werden gemeinsam betrieben, d.h. liegen Daten in der Laborgemeinschaft sowie im Facharzt vor, werden diese in einer Datei gesendet. Die Datensätze von Facharzt und Laborgemeinschaft können durch die entsprechenden Feldkennungen des LDT erkannt werden.
Es gibt zwei Einwahlnummern:
1. Analog: 07243/516350
 2. ISDN:      07243/516395
Beide Nummern arbeiten mit Wahlweiterschaltung im Besetztfall, sodass erfolglose Anrufe zur Hauptanrufzeit weitestgehend vermieden werden können. Die analoge Einwahl ist aus historischen Gründen mit einem Modem mit einer Mindest-Baudrate von 2400 Baud möglich. Folgende Schnittstellenparameter sind eingestellt:
   •  2400 Baud (Mindestwert! Bitte höher einstellen, falls Modem Datenkompression kann.)
   •  Parity None
   •  8 Datenbits
   •  1 Stopbit
Ablauf nach dem Einwählen:
Es ist in beiden Fällen die Eingabe eines 'Login' und eines 'Passwortes' nötig.
Das 'Login' ist im Regelfall ein Kürzel des Arztnamens, das Passwort wird vom Labor vergeben.
Nach erfolgreicher Prüfung der Login-Daten werden die Labordaten übertragen.
Was kann ich tun, wenn mein Softwarehaus oder Hardwarehändler keine Kommunikationssoftware zur Verfügung hat?
In diesem Falle rufen Sie uns bitte an! Wir können mit einer leistungsstarken DFÜ-Software helfen. Diese Software kann auf CD-ROM zur Verfügung gestellt werden.
Bei Bedarf kann bei der Installation telefonische oder per Fernwartung Hilfestellung gegeben werden. Dies betrifft vor allem die Installation des FTP-Kommunikationsmoduls.
Die Kommunikationssoftware zur Nutzung der Telefon-Mailbox kann auch unter www.whoelse.de/eblcom heruntergeladen werden. Die Kommunikationssoftware wird per Fernwartung auf Ihrem Rechner installiert.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an unseren EDV-Mitarbeiter unter Tel. 07243 516-323 oder per E-Mail edv@laborzentrum.org
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